Das Programmkino im Prenzlauer Berg
Kastanienallee 77, Tel. 030 - 44 05 81 79

heute:


Fr 19

keine Vorstellung 

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So 21

15:45  A Fábrica de Nada (OmU)
20:15  One World Berlin Human Rights Film Festival
VMANNLAND

mit anschließender Diskussion mit Alexander Spiess (Humanistische Union)

Mo 22

18:30  Gundermann
20:30  Berlin – Filme der Stadt
Gestern Mitte Morgen
(OmeU)
in Anwesenheit des Regisseurs Peter Zach

Di 23

18:30  Gundermann
20:30  Balkan Dreams –
Ein Leben in 9/16-Takt
(OmU)
in Anwesenheit des Regisseurs Gianluca Vallero

Mi 24

Christoph Schlingensief Geburtstags-Special
20:00  United Trash
zu Gast: Irene von Alberti (Produktion, Verleih), Uli Hanisch (Produktionsdesign), Voxi Bärenklau (Lichtgestaltung und Kamera)

Do 25

17:30  Wackersdorf
19:45  Berlin – Filme der Stadt
Symphony of Now

mit einer Einführung des Produzenten Max Hassemer

Fr 26

keine Vorstellung 


So 28

18:00  kurz gesehen
20 Jahre Finimondo Productions

in Anwesenheit des Regisseurs Gianluca Vallero
20:00  Wackersdorf
22:15  Gundermann

Mo 29

17:30  A Fábrica de Nada (OmU)
20:30  Woran du dein Herz hängst
Teampremiere in Anwesenheit des Regisseurs Peter Benedix
22:15  Wackersdorf

Di 30

18:30  Wackersdorf
20:00  EXBlicks:
The Cakemaker
(OmeU)
in presence of the director Ofir Raul Graizer


Fortsetzung folgt…

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 Lichtblick-10-2018.pdf (1.1 MB)

Interbrigadas e.V. präsentiert:

Días de lucha, días de luto
Arbeitskampf im Plastikmeer von Almería

am Dienstag 13.1., 19:00 Uhr
in Anwesenheit des Filmteams

Ein Film, der die migrantischen Arbeiter*innen zu Wort kommen lässt, die genug haben von Ausbeutung, Rassismus und Polizeigewalt in Andalusien. Arbeitskampf im Plastikmeer von Almería, im März 2017 befanden sich zwölf Interbrigadist*innen vier Wochen lang in Almería, Spanien. Dort liegt das sogenannte Plastikmeer, die größte Ansammlung von Gewächshäusern weltweit, wo auf 29.000 Hektar Anbaufläche mehr als 80% der spanischen Gemüseexporte produziert werden, die zum größten Teil nach Deutschland gehen.

Die Arbeit in den Gewächshäusern wird vor allem von migrantischen Arbeiter*innen verrichtet, die von den Agrarunternehmen ausgebeutet werden und unter prekärsten Umständen arbeiten und leben. Obwohl über die Problematik seit Jahren immer wieder berichtet wird, ist die Lage weiterhin schlecht.

Der Film beleuchtet die Umstände in ihrer Arbeits- und Lebensrealität und begleitet eine Gruppe von 22 Arbeiter*innen, die ihr Schicksal nicht hinnehmen und selbst in die Hand nehmen wollen…

www.interbrigadas.org