Das Programmkino im Prenzlauer Berg
Kastanienallee 77, Tel. 030 - 44 05 81 79

heute:


Fr 19

keine Vorstellung 

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So 21

15:45  A Fábrica de Nada (OmU)
20:15  One World Berlin Human Rights Film Festival
VMANNLAND

mit anschließender Diskussion mit Alexander Spiess (Humanistische Union)

Mo 22

18:30  Gundermann
20:30  Berlin – Filme der Stadt
Gestern Mitte Morgen
(OmeU)
in Anwesenheit des Regisseurs Peter Zach

Di 23

18:30  Gundermann
20:30  Balkan Dreams –
Ein Leben in 9/16-Takt
(OmU)
in Anwesenheit des Regisseurs Gianluca Vallero

Mi 24

Christoph Schlingensief Geburtstags-Special
20:00  United Trash
zu Gast: Irene von Alberti (Produktion, Verleih), Uli Hanisch (Produktionsdesign), Voxi Bärenklau (Lichtgestaltung und Kamera)

Do 25

17:30  Wackersdorf
19:45  Berlin – Filme der Stadt
Symphony of Now

mit einer Einführung des Produzenten Max Hassemer

Fr 26

keine Vorstellung 


So 28

18:00  kurz gesehen
20 Jahre Finimondo Productions

in Anwesenheit des Regisseurs Gianluca Vallero
20:00  Wackersdorf
22:15  Gundermann

Mo 29

17:30  A Fábrica de Nada (OmU)
20:30  Woran du dein Herz hängst
Teampremiere in Anwesenheit des Regisseurs Peter Benedix
22:15  Wackersdorf

Di 30

18:30  Wackersdorf
20:00  EXBlicks:
The Cakemaker
(OmeU)
in presence of the director Ofir Raul Graizer


Fortsetzung folgt…

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 Lichtblick-10-2018.pdf (1.1 MB)

Dokumentarfilm

My Two Polish Loves (OmU)

Dokumentarfilm, D 2016, 51 min, Regie: Tali Tiller, Sprache: Englisch, Polnisch und Hebräisch, mit deutschen Untertiteln

Tali Tiller begibt sich auf eine bewegende Reise in die polnische Stadt Lodz, um den Spuren ihrer persönlichen Wurzeln und der damit verknüpften Geschichte nachzugehen.

Im Zentrum stehen dabei ihre zwei polnischen Lieben: Ihre in Polen aufgewachsene Partnerin Magda, die anfängt, die Reise zu filmen, und ihre Großmutter Silvia, eine Holocaust-Überlebende, deren Stimme und Erinnerungen das Paar auf ihrem Weg begleiten.

Während sie auf der Suche nach lang vergessenen Straßennamen die Straßen von Lodz durchwandern, das Ghetto besuchen, in dem Silvia ihre Jugend verbracht hat und versuchen, einen fast verschütteten Grabstein zu finden, entdecken Tali und Magda überraschende Übereinstimmungen in ihrem polnischen Erbe.

Der Dokumentarfilm geht der Frage nach, wie Erinnerungen an den Holocaust und Krieg von Frauen erlebt, erzählt und durch die Jahrzehnte weitergegeben werden. Gefragt wird auch, ob sich zukünftige Generationen noch für die Geschichte des Holocaust interessieren werden, wenn es keine direkten Zeug*innen mehr gibt? Wie wichtig ist eine physisch erfahrbare Erinnerung? Was ist die Rolle der dritten Generation?

Mi 10.01. 19:00 Uhr

in Anwesenheit der Regisseurin Tali Tiller

Do 11.01. 17:00 Uhr
Mo 15.01. 17:15 Uhr
Di 16.01. 17:00 Uhr
Mi 17.01. 17:00 Uhr
Mo 29.01. 17:00 Uhr
Di 30.01. 17:00 Uhr