Das Programmkino im Prenzlauer Berg
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heute:



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Fr 23

keine Vorstellung 



Mo 26

16:30  Cleo
20:00  One World Berlin – Menschenrechte aktuell
Kleine Germanen

mit anschließendem Gespräch mit Co-Regisseur Mohammed Farokhmanesh und Vertreter*innen von EXIT (angefragt), Moderation: Axel Bussmer




Fr 30

keine Vorstellung 

Sa 31

16:15  Cleo
20:00  Frau Stern
in Anwesenheit von Adrian Campean, Produzent und Kameramann



Di 03

16:30  Cleo
20:15  Deckname Jenny
in Anwesenheit des Filmteams

Mi 04

16:30  Cleo
20:15  Frau Stern
in Anwesenheit von Adrian Campean, Produzent und Kameramann

Fortsetzung folgt…

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Dokumentarfilm

Push – Für das Grundrecht auf Wohnen

Schweden 2019, 94 min, Regie: Fredrik Gertten

»Push« ist ein Dokumentarfilm, der untersucht, warum es so teuer geworden ist, in unseren Städten zu leben, von dem preisgekrönten Dokumentarfilmer Fredrik Gertten (»Bikes vs. Cars«).

In den Städten der Welt steigen die Immobilienpreise in die Höhe. Die Einkommen halten nicht Schritt. Familien werden aus ihren Häusern vertrieben, selbst Krankenschwestern, Polizisten oder Feuerwehrleute können es sich nicht mehr leisten in den Städten zu leben, die sie schützen sollen. In der Zwischenzeit werden neue Gebäude leer gelassen, in diesen Orten werden anstelle von Menschen Geld untergebracht.

Leilani Farha ist UN-Sonderberichterstatterin für Wohnungswesen. Es ist ihre Aufgabe, die Regierungen herauszufordern, ein grundlegendes Menschenrecht zu sichern - Wohnen für alle. Sie reist um die Welt und versucht zu verstehen, wer aus der Stadt gedrängt wird und warum. Sie trifft Politiker, Experten und die von der wachsenden Wohnungskrise direkt betroffenen Menschen.

Von Barcelona bis Toronto wirft der Film Licht auf unsere immer unbewohnbareren Städte, eine neue Art gesichtsloser Vermieter und eine Krise, die uns alle betreffen wird.

Überall auf der Welt schnellen die Mietpreise in den Städten in die Höhe. Die Einkommen tun das nicht. Langzeitmieter werden aus ihren Wohnungen herausgedrängt. Nicht einmal Krankenpflegende, Polizisten und Feuerwehrleute können es sich leisten, in den Städten zu leben, in denen sie helfen sollen. »Push« wirft ein Licht auf eine neue Art des anonymen Hausbesitzers, auf unsere immer weniger bewohnbaren Städte und eine eskalierende Krise, die uns alle betrifft. Das ist keine Gentrifikation mehr, es ist eine neue Art Monster: Wohnungen als Kapital, ein Ort, um Geld anzulegen. Der Film folgt Leilani Farha, der UN Spezialreporterin für Angemessenes Wohnen, wie sie die Welt bereist, um herauszufinden, wer aus der Stadt gepusht wird und warum. »Ich glaube es gibt einen riesen Unterschied zwischen Wohnen als Handelsware und Gold als Handelsware. Gold ist kein Menschenrecht, Wohnen schon«, sagt Leilani. »Push«, der neue Dokumentarfilm vom vielfach ausgezeichneten Regisseur Fredrik Gertten (»Bikes vs Cars«), untersucht, warum wir es uns nicht mehr leisten können, in unseren Städten zu wohnen. Eine Unterkunft ist ein fundamentales Menschenrecht, eine Voraussetzung für ein sicheres und gutes Leben. Aber in Städten weltweit werden die Chancen auf bezahlbare Wohnungen immer schwieriger. Wer sind die Akteure und was sind die Faktoren, die Wohnraum zu einem der größten Probleme der heutigen Zeit machen?

So 02.06. 18:00 Uhr

Preview mit anschließendem Gespräch mit Vertreter*innen von Bündnis Zwangsräumung
(im Rahmen der Reihe One World Berlin – Menschenrechte aktuell)

Do 06.06. 18:00 Uhr
Sa 08.06. 19:15 Uhr
So 09.06. 21:45 Uhr
Mo 10.06. 18:30 Uhr
Di 11.06. 22:15 Uhr
Mi 12.06. 18:30 Uhr
Do 13.06. 18:00 Uhr
Sa 15.06. 17:00 Uhr
So 16.06. 16:45 Uhr
Mo 17.06. 17:00 Uhr
Di 18.06. 17:00 Uhr (Hinweis: im gedruckten Programm fälschlich 17:30 Uhr angekündigt)
Mi 19.06. 17:30 Uhr
Do 20.06. 18:15 Uhr
So 23.06. 16:30 Uhr
Mo 24.06. 17:45 Uhr
Di 25.06. 17:30 Uhr
Mi 26.06. 17:00 Uhr