Das Programmkino im Prenzlauer Berg
Kastanienallee 77, Tel. 030 - 44 05 81 79

heute:


Di 25

17:00  I Am Not Your Negro (OmU)
18:30  Der junge Karl Marx
in Anwesenheit von Gerhard Hanloser & Philippe Kellermann
20:30  Berlin – Filme der Stadt:
Mädchen in Koffer
(OmeU)
in Anwesenheit des Regisseurs Albrecht Hirche

Das gesamte Programm ansehen

Mi 26

17:30  I Am Not Your Negro (OmU)
19:00  Youth Wars – Beobachtungen in der deutschen Provinz
in Anwesenheit des Regisseurs Karl Siebig
in Zusammenarbeit mit der Ernst-Busch-Gesellschaft

Do 27

18:00  Beat Beat Heart (OmeU)

Fr 28

keine Vorstellung 

Sa 29

17:30  Somos Cuba (OmU)
19:00  Beat Beat Heart (OmeU)
20:30  Der traumhafte Weg
in Anwesenheit der Regisseurin Angela Schanalec
(verschoben auf 4.5., 19:30 Uhr)
22:30  Toro (OmeU)


Mo 01

keine Vorstellung 

Di 02

17:30  Somos Cuba (OmU)
20:30  Berlin – Filme der Stadt:
Gestern Mitte Morgen
(OmeU)
in Anwesenheit des Regisseurs Peter Zach
22:30  Beat Beat Heart (OmeU)

Mi 03

17:30  Somos Cuba (OmU)
19:00  Beat Beat Heart (OmeU)
22:30  Toro (OmeU)

Fortsetzung folgt…

Programm reduzieren
Download Programm-PDF:
 Lichtblick-04-2017.pdf (1 MB)
 kurz_gesehen-04-2017.pdf (189 kB)

Dokumentarfilm

Somos Cuba – Wir sind Kuba (OmU)

Dokumentarfilm, D 2015, 91 min, Buch & Regie: Annett Ilijew, Kamera: Andres, Schnitt: Friederike Schuchardt, Musik: Lucia Martinez u. Fabrizio Tentoni, Sounddesign: Andreas Mohnke, Produzenten: Annett Ilijew, Friederike Freier, Simone Baumann

Havanna am Vorabend des großen Wandels: sieben Jahre, drei Familien, eine Nachbarschaft.

Fernab der Boulevards und großen Motive folgt eine kleine Amateurkamera dem Alltag dreier Familien in einem Arbeiterviertel in Havanna. Sieben Jahre lang drehte der Gelegenheitsarbeiter Andres für diesen einzigartigen Dokumentarfilm. Filmemacherin Annett Ilijew schmuggelte das dazu nötige Material nach Kuba und wieder heraus und montierte den Film.

Im Zentrum des Films stehen ein Vollblut-Macho und seine geduldige Ehefrau, ein Dissidentenpaar im Nachbarhaus und der alleinerziehende Amateur-Kameramann Andres selbst mit seiner kleinen Tochter. Die sehr persönlichen Aufnahmen zeigen, warum Kuba so ist wie es ist: geprägt von politischer Indoktrination, dem täglichen Überlebenskampf, innerer Immigration aus Verzweiflung, aber auch der Suche nach dem kleinen, privaten Glück.

Mi 29.03. 22:30 Uhr
Do 30.03. 18:00 Uhr
Mo 03.04. 18:30 Uhr
Di 04.04. 22:15 Uhr
Mi 05.04. 22:00 Uhr
Do 06.04. 18:00 Uhr
Sa 08.04. 22:30 Uhr
Mo 10.04. 17:30 Uhr
Di 11.04. 17:30 Uhr
Mi 12.04. 20:15 Uhr

in Anwesenheit der Regisseurin Annett Ilijew

Do 13.04. 18:15 Uhr
Mo 17.04. 17:30 Uhr
Do 20.04. 18:15 Uhr
So 23.04. 17:30 Uhr
Sa 29.04. 17:30 Uhr
Di 02.05. 17:30 Uhr
Mi 03.05. 17:30 Uhr