Das Programmkino im Prenzlauer Berg
Kastanienallee 77, Tel. 030 - 44 05 81 79

heute:



Das gesamte Programm ansehen




Mi 28

18:00  Kein Gott, kein Herr! – Eine Geschichte der Anarchie
mit anschließender Diskussion mit dem Philosophen Dr. Maurice Schumann und dem Publizisten Ralf G. Landmesser
22:00  Der junge Karl Marx (OmeU)

Do 29


Fr 30

keine Vorstellung 

Sa 01

20:30  ACT! – Wer bin ich?
in Anwesenheit der Protagonistin Maike Plath

So 02

15:30  Der junge Karl Marx (OmeU)
19:00  Das Gegenteil von Grau
in Anwesenheit des Regisseurs Matthias Coers und des Filmteams


Di 04

18:00  Kein Gott, kein Herr! – Eine Geschichte der Anarchie
mit anschließender Diskussion mit dem Bakunin-Experten Wolfgang Eckhardt


Fortsetzung folgt…

Programm reduzieren
Download Programm-PDF:
 Lichtblick-06-2017.pdf (1.3 MB)

Dokumentarfilm

Somos Cuba – Wir sind Kuba (OmU)

Dokumentarfilm, D 2015, 91 min, Buch & Regie: Annett Ilijew, Kamera: Andres, Schnitt: Friederike Schuchardt, Musik: Lucia Martinez u. Fabrizio Tentoni, Sounddesign: Andreas Mohnke, Produzenten: Annett Ilijew, Friederike Freier, Simone Baumann

Havanna am Vorabend des großen Wandels: sieben Jahre, drei Familien, eine Nachbarschaft.

Fernab der Boulevards und großen Motive folgt eine kleine Amateurkamera dem Alltag dreier Familien in einem Arbeiterviertel in Havanna. Sieben Jahre lang drehte der Gelegenheitsarbeiter Andres für diesen einzigartigen Dokumentarfilm. Filmemacherin Annett Ilijew schmuggelte das dazu nötige Material nach Kuba und wieder heraus und montierte den Film.

Im Zentrum des Films stehen ein Vollblut-Macho und seine geduldige Ehefrau, ein Dissidentenpaar im Nachbarhaus und der alleinerziehende Amateur-Kameramann Andres selbst mit seiner kleinen Tochter. Die sehr persönlichen Aufnahmen zeigen, warum Kuba so ist wie es ist: geprägt von politischer Indoktrination, dem täglichen Überlebenskampf, innerer Immigration aus Verzweiflung, aber auch der Suche nach dem kleinen, privaten Glück.

Di 02.05. 17:30 Uhr
Mi 03.05. 17:30 Uhr
So 21.05. 20:00 Uhr

in Anwesenheit der Regisseurin Annett Ilijew