Das Programmkino im Prenzlauer Berg
Kastanienallee 77, Tel. 030 - 44 05 81 79

heute:



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So 18

16:00  Revolution! – Gesellschaft und Politik im Umbruch
Trotz alledem!

mit anschließendem Gespräch mit Erik Natter, Politikwissenschaftler und Stadtführer
19:30  Gotti’s Sneak-Review
präsentiert von Martin »Gotti« Gottschild
21:45  Reise nach Jerusalem (DF)

Mo 19

18:00  Reise nach Jerusalem (DF)
20:00  Audre Lorde – The Berlin Years (OmU)
in Anwesenheit der Regisseurin Dagmar Schulz und der Co-Autorin Ika Hügel-Marshall
(Anwesenheit leider abgesagt)

Di 20

18:00  Reise nach Jerusalem (DF)
20:00  Deckname Jenny
in Anwesenheit des Filmteams


Do 22


Fr 23

keine Vorstellung 



Mo 26

18:30  Reise nach Jerusalem (OmeU)
20:30  Berlin – Filme der Stadt
Mädchen in Koffer
(OmeU)
in Anwesenheit des Regisseurs Albrecht Hirche



Do 29


Fr 30

keine Vorstellung 



Mo 03

18:30  Reise nach Jerusalem (OmeU)
20:30  Berlin – Filme der Stadt
Mädchen in Koffer
(OmeU)
in Anwesenheit des Regisseurs Albrecht Hirche

Di 04

20:00  Berlin – Filme der Stadt
Berlinized
(OmeU)
in Anwesenheit des Regisseurs Lucian Busse


Fortsetzung folgt…

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 Lichtblick-11-2018.pdf (1.8 MB)
 kurz_gesehen-11-2018-I.pdf (227 kB)
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Dokumentarfilm

Noseland (OmU)

Dokumentarfilm, Ö 2012, 85 min, Regie: Aleksey Igudesman und Sebastian Leitner, mit Aleksey Igudesman, John Malkovich, Roger Moore u.v.a.

Halb Dokumentation, halb komödiantische Fiktion über den weltbekannten Musiker Julian Rachlin. Der Violinist und bekennende Nasenfetischist veranstaltet jedes Jahr im kroatischen Dubrovnik ein zweiwöchiges Festival der klassischen Musik, zu dem er Musiker, Schauspieler und Komponisten einlädt. Um einen Blick hinter die Kulissen des klassischen Festivals zu gewähren, entschließt er sich zum Dreh eines Dokumentarfilms. Sein langjähriger Freund und Komponist Aleksey Igudesman übernimmt dabei die Regie.

In Zusammenhang mit der Veranstaltung interviewt Rachlin viele namhafte Künstler, darunter Stars wie John Malkovich und Sir Roger Moore. Allerdings tut er das nicht gerade auf sehr konventionelle Weise und beginnt, die Künstler zu beleidigen oder etwa als homosexuell zu bezeichnen. Dies führt schnell zu großen Irritationen bei den Befragten – und Julian Rachlin sieht das Projekt frühzeitig zum Scheitern verurteilt…

Do 12.06. 19:30 Uhr
Sa 14.06. 19:30 Uhr

in Anwesenheit des Regisseurs

So 15.06. 18:30 Uhr
Mo 16.06. 18:30 Uhr
Di 17.06. 18:30 Uhr
Mi 18.06. 18:30 Uhr
So 22.06. 17:30 Uhr
Mo 23.06. 18:30 Uhr
Di 24.06. 18:30 Uhr
Mi 25.06. 18:30 Uhr