Das Programmkino im Prenzlauer Berg
Kastanienallee 77, Tel. 030 - 44 05 81 79

heute:


Mi 18

17:00  Zama (OmU)
19:00  Zurück auf Anfang
kanalB: #10 Genua

in Anwesenheit der Filmemacher*innen

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Fr 20

keine Vorstellung 

Sa 21

14:00  Zama (OmU)
20:30  Saturday Asia
Farewell Halong
(OmeU)
in presence of the director Duc Ngo Ngoc

So 22

18:30  Das Gegenteil von Grau (OmeU)
in Anwesenheit des Regisseurs Matthias Coers
20:30  Zama (OmU)

Mo 23

20:00  Audre Lorde – The Berlin Years 1984 to 1992 (OmU)
in Anwesenheit der Regisseurin Dagmar Schulz und der Co-Autorin Ika Hügel-Marshall

Di 24

20:30  Deckname Jenny
in Anwesenheit des Filmteams
22:30  Zama (OmU)

Mi 25

17:00  Zama (OmU)
19:00  Mietrebellen (OmeU)
in Anwesenheit des Filmteams


Fr 27

keine Vorstellung 




Di 31

20:00  Deckname Jenny
in Anwesenheit des Filmteams
22:15  Zama (OmU)


Fortsetzung folgt…

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Download Programm-PDF:
 Lichtblick-07-2018.pdf (2.9 MB)
 Saal_2-07-2018.pdf (767 kB)

Dark Blood (OmU)

Niederlande 2012, 86 min, Regie: George Sluizer, Kamera: Ed Lachmann, mit River Phoenix, Jonathan Pryce, Judy Davis

© Sluizer Film

Der Film erzählt die Geschichte von Boy, dessen Frau an den Folgen radioaktiver Tests in der Nähe ihrer Heimat verstorben ist. Nach ihrem Tod zieht sich Boy in die Wüste zurück und wartet auf das Ende der Welt. Harry und Buffy, ein Ehepaar in der Krise, unternehmen auf der Suche nach einer neuen Annäherung eine späte zweite Hochzeitsreise. Als sie mit ihrem Oldtimer durch die Wüste fahren, hat ihr Bentley einen Motorschaden und sie werden von Boy gerettet. Boy fühlt sich von Buffy angezogen und spinnt sie mit seinem Charme ein. In der Einöde der Wüste, abgeschnitten von der Welt, realisiert das Ehepaar zunehmend, dass Boy ihre Abreise bewusst vereitelt. Während Harry und Buffy an Flucht denken, möchte Boy zusammen mit Buffy eine bessere Welt erschaffen.

10 Tage vor Abschluss der Dreharbeiten für »Dark Blood« im Jahr 1993 verstarb Hauptdarsteller River Phoenix (»Stand by Me«, »My Own Private Idaho«) im Alter von nur 23 Jahren. Regisseur George Sluizer (»The Vanishing«) entschied, die fehlenden Szenen per Voice-Over aus dem Drehbuch vorzulesen. So kam sein Projekt fast 20 Jahre nach Drehbeginn zur Vollendung und wurde zu einem vielschichtigen Artefakt, das zugleich eine berührende Geschichte erzählt, die Stimme des Regisseurs materialisiert und an das ehemalige Teen-Idol erinnert.

So 03.09. 22:00 Uhr