Das Programmkino im Prenzlauer Berg
Kastanienallee 77, Tel. 030 - 44 05 81 79

heute:


Fr 25

keine Vorstellung 

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Sa 26

16:30  Der junge Karl Marx (OmeU)
18:45  Transit (OmeU)
20:30  Berlin – Filme der Stadt
Life Is Bigger

in Anwesenheit des Regisseurs Peter Zach und einiger Protagonist*innen
anschließend:
DJ-Set von Michel Freerix

So 27

16:00  Revolution! – Gesellschaft und Politik im Umbruch
Mohr und die Raben von London

mit einer Einführung des Philosophen Guillaume Paoli
19:00  Fetisch Karl Marx
in Anwesenheit der Regisseure Simone Dobmeier und Torsten Striegnitz
20:30  Transit (OmeU)

Mo 28

18:15  Transit (OmeU)
20:00  ExBlicks
Partisan – Volksbühne 1992–2017
(OmeU)
in presence of director Adama Ulrich

Di 29

18:45  Transit (OmeU)
20:30  kurz gesehen
Kurz.Film.Tour –
Der Deutsche Kurzfilmpreis
Programm III

in Anwesenheit des Editors Martin Reimers; Moderation: Franziska Kache (AG Kurzfilm)
22:15  Der junge Karl Marx (OmeU)


Fortsetzung folgt…

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Download Programm-PDF:
 Lichtblick-05-2018.pdf (1.8 MB)
 Radical_Frame_2018.pdf (278 kB)
 Saal_2-05-2018.pdf (1 MB)

Film-Klassiker im Lichtblick-Kino:

Wim Wenders: Der Himmel über Berlin (OmeU)

BRD/F 1987, 127 min, Regie: Wim Wenders, Kamera: Henri Alekan, mit Bruno Ganz, Otto Sander, Curt Bois, Solveig Dommartin, Peter Falk

Der Himmel über Wim Wenders’ kriegsversehrtem, geteilten Berlin ist voller sanfter Engel in Trenchcoats, die den gequälten Gedanken der Sterblichen lauschen und versuchen, sie zu zu trösten. Einer von ihnen, Damiel, möchte sterblich werden, nachdem er sich in die schöne Trapezkünstlerin Marion verliebt. Peter Falk hilft beim Übergang, indem er die einfachen Freuden menschlicher Erfahrungen erklärt, wie die wunderbare Kombination von Kaffee und Zigaretten.

Der Film ist aus Sicht der Engel erzählt und in schwarz-weiß gedreht. Farben erblühen nur, wenn die Engel die Wirklichkeit der Menschheit wahrnehmen. Am Ende beschließt Damiel, daß er das menschliche Leben voll und ganz erleben muß und durchbricht die Grenze zur Wirklichkeit, um mit Marion zu leben und zu sterben.

Der Film ist aus Sicht der Engel erzählt und in schwarz-weiß gedreht. Farben erblühen nur, wenn die Engel die Wirklichkeit der Menschheit wahrnehmen. Am Ende beschließt Damiel, daß er das menschliche Leben voll und ganz erleben muß und durchbricht die Grenze zur Wirklichkeit, um mit Marion zu leben und zu sterben.

Sa 03.02. 15:45 Uhr
So 11.02. 22:00 Uhr