Das Programmkino im Prenzlauer Berg
Kastanienallee 77, Tel. 030 - 44 05 81 79

heute:


Fr 22

keine Vorstellung 

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So 24

15:45  Gundermann
18:00  Mietrebellen (OmeU)
in Anwesenheit des Filmteams
20:00  Yuli (OmU)
22:00  Rafiki (OmU)

Mo 25

20:00  Berlin – Filme der Stadt
Reise nach Jerusalem
(OmeU)
in Anwesenheit der Regisseurin Lucia Chiarla

Di 26

18:00  Yuli (OmU)
20:00  ExBlicks
Elementarteilchen –
The Elementary Particles
(OmeU)
in presence of director Oskar Roehler
22:30  Rafiki (OmU)



Fr 01

keine Vorstellung 




Di 05

18:00  Asche ist reines Weiß (OmU)
20:30  Berlin – Filme der Stadt
Gestern Mitte Morgen

in Anwesenheit des Regisseurs Peter Zach


Fortsetzung folgt…

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Yuli (OmU)

ES/UK/D 2018, 104 min, Buch: Paul Laverty, Regie: Icíar Bollaín, mit Carlos Enrique Almirante, Cesar Domínguez, Laura De la Uz, Andrea Doimeadiós, Carlos Acosta, Santiago Alfonso, Yerlín Pérez

© Piffl Medien

Carlos ist ein undiszipliniertes Kind, das alles, was es über das Leben weiß, auf den Straßen Havannas gelernt hat. Doch sein Vater Pedro – selbst Sohn einer Mutter, die noch als Sklavin in den kubanischen Zuckerrohrplantagen ausgebeutet wurde – erkennt das außergewöhnliche Talent seines Sohnes, den er nach dem Sohn eines afrikanischen Kriegsgottes nur Yuli nennt: Er kann tanzen wie kein zweiter.

Gegen dessen Willen schickt er ihn auf die staatliche Ballettschule und sorgt mit harter Hand dafür, dass Yuli seine Ausbildung beendet. Yuli wird bald zu einem der besten Tänzer seiner Generation, feiert internationale Erfolge und ist der erste dunkelhäutige Romeo am Royal Opera House in London. Doch trotz des Ruhms zehrt das Heimweh an ihm, die Sehnsucht nach Freunden und Familie.

Als er nach einer schweren Verletzung mit dem Tanzen pausieren muss, geht er zurück nach Kuba. Nach all den Jahren der Entbehrung und Einsamkeit lebt Yuli hier erstmals seinen schier unstillbaren Hunger nach Leben aus - und setzt damit seine Karriere aufs Spiel. Er muss sich entscheiden ob seine eigene Liebe zum Tanz ausreicht um den Weg weiterzugehen, den sein Vater ihm vorherbestimmt hat.

Regisseurin Icíar Bollaín und Autor Paul Laverty (u.a. langjährige Zusamennabeit mit Ken Loach) erzählen vor dem bewegten Hintergrund der Historie Kubas in den letzten 40 Jahren die Geschichte einer unglaublichen Karriere, die aus einem Vorort Havannas bis ins Royal Ballett in London führt, wo Carlos Acosta zum ersten schwarzen Romeo im scheinbar ewig weißen Universum des klassischen Balletts wird.

Do 07.02. 19:30 Uhr
Sa 09.02. 18:00 Uhr
So 10.02. 21:30 Uhr
Di 12.02. 20:15 Uhr
Mi 13.02. 20:00 Uhr
Do 14.02. 19:30 Uhr
Sa 16.02. 20:30 Uhr
So 17.02. 20:30 Uhr
Mo 18.02. 18:15 Uhr
Di 19.02. 20:00 Uhr
Mi 20.02. 18:30 Uhr
Sa 23.02. 20:30 Uhr
So 24.02. 20:00 Uhr
Di 26.02. 18:00 Uhr
Mi 27.02. 21:30 Uhr