Das Programmkino im Prenzlauer Berg
Kastanienallee 77, Tel. 030 - 44 05 81 79

heute:


Fr 22

keine Vorstellung 

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So 24

15:45  Gundermann
18:00  Mietrebellen (OmeU)
in Anwesenheit des Filmteams
20:00  Yuli (OmU)
22:00  Rafiki (OmU)

Mo 25

20:00  Berlin – Filme der Stadt
Reise nach Jerusalem
(OmeU)
in Anwesenheit der Regisseurin Lucia Chiarla

Di 26

18:00  Yuli (OmU)
20:00  ExBlicks
Elementarteilchen –
The Elementary Particles
(OmeU)
in presence of director Oskar Roehler
22:30  Rafiki (OmU)



Fr 01

keine Vorstellung 




Di 05

18:00  Asche ist reines Weiß (OmU)
20:30  Berlin – Filme der Stadt
Gestern Mitte Morgen

in Anwesenheit des Regisseurs Peter Zach


Fortsetzung folgt…

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Filmreihe

Revolution! – Gesellschaft und Politik im Umbruch

Das ist nur der Anfang, der Kampf geht weiter

Samstag, 21.7., 16:00 Uhr
zu Gast: Claudia von Alemann

2018 und 2019 jähren sich zukunftsweisende Aktionen bekannter Persönlichkeiten, die maßgebliche gesellschaftliche Umbrüche zur Folge hatten. Aus diesem Anlass zeigt das Lichtblick-Kino in Kooperation mit der VHS Pankow von Mai 2018 bis November 2019 in loser Folge Filme zur Thematik. Im Kino ergreifen nach der Filmvorführung, Expert*innen oder Zeitzeug*innen das Wort und laden zur Diskussion ein. Die Volkshochschule Pankow bietet zudem ein Rahmenprogramm zu diesen Filmreihe an. Der Eintritt zu den Filmvorführungen ist frei, eine Anmeldung auf der Website der VHS (Kursnummer: Pa1181F) erforderlich.

Kurator: Dr. Maurice Schuhmann


zu Gast: Claudia von Alemann
Claudia von Alemann (*1943) ist eine mehrfach ausgezeichnete deutsche Filmemacherin. Sie gehörte zu den Organisatorinnen des 1. Internationalen Frauenfilmfestivals in West-Berlin. Von 1982 bis 2006 war sie Professorin für Film an der Fachhochschule Dortmund. Claudia von Alemann ist Autorin, Produzentin, Regisseurin von Dokumentar- und Spielfilmen, studierte Kunstgeschichte und Soziologie an der FU Berlin, Film an der Hochschule für Gestaltung Ulm. Sie wurde in zahlreiche Videokunstsammlungen und Museen aufgenommen, u.a. ins MoMa, N.Y. Sie lebt in Köln und Havanna.


Das ist nur der Anfang, der Kampf geht weiter

Für den WDR drehte Claudia von Alemann 1968 eine Dokumentation über den Generalstreik und die studentischen Massenproteste in Paris. Sie lässt dabei Arbeiter, Studierende und Lehrende zu Wort kommen. Gleichzeitig ist ihr Film aber auch eine Auseinandersetzung mit der Frage nach der Rolle des Mediums Film in Zeiten des sozialen und politischen Umbruchs.


Informationen zum Rahmenprogramm:
www.berlin.de/vhs/volkshochschulen/pankow/aktuelles/