Das Programmkino im Prenzlauer Berg
Kastanienallee 77, Tel. 030 - 44 05 81 79

heute:


Di 19

19:00  Double-Feature:
Münchner Räterepublik –
Zur Revolution

Rote Räte + Es geht durch die Welt ein Geflüster

mit anschließender Diskussion mit den Filmemacher*innen, Moderation: Samira Fansa
22:30  Bamboo Stories (OmU)

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Mi 20

17:00  Bamboo Stories (OmU)
18:30  Im inneren Kreis
in Anwesenheit des Regieteams
22:15  Parasite (OmeU)

Do 21

18:00  Land des Honigs (OmU)

Fr 22

keine Vorstellung 


So 24

14:15  Land des Honigs (OmU)
15:45  Parasite (OmeU)
18:00  Doku-Doppel-Abend:
30 Jahre Mauerfall:

Der Ost-Komplex

in Anwesenheit des Regisseurs Jochen Hick

Mo 25

20:00  One World Berlin – Menschenrechte aktuell
Themenabend zum Rechts-Rock

mit anschließendem Gespräch mit dem Filmemacher Adrian Oeser und Timo Büchner, Experte für Rechts-Rock und Buchautor
22:30  Land des Honigs (OmU)

Di 26

20:00  Deckname Jenny
in Anwesenheit des Filmteams
22:30  Land des Honigs (OmU)



Fr 29

keine Vorstellung 



Mo 02

18:15  Parasite (OmeU)


Mi 04

17:00  Bamboo Stories (OmU)
20:00  Punk Film Fest Berlin präsentiert
A Global Mess

in Anwesenheit der Filmemacher

Fortsetzung folgt…

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Download Programm-PDF:
 Lichtblick-11-2019.pdf (1.6 MB)
 One_World_Berlin_11_12.pdf (453 kB)
 Soundwatch_2019.pdf (3.4 MB)
 kurz_gesehen-11-2019.pdf (302 kB)

EXBERLINER presents:

EXBlicks x Soundwatch

Weltpremiere
Aprèsgarde: A Portrait of Bob Rutman (OV)

Sunday, November 10th, 8 pm
Q & A with Bob Rutman and Bernd Böhlendorf

D 2019, 71 min, Bernd Böhlendorf

Portrait of musician and multimedia artist Bob Rutman. Born in Berlin in 1931, he and his Jewish family fled to the United States in 1938. There he made a name for himself as an artist, musician and inventor of new instruments such as the Steel Cello. Rutman returned to Berlin in 1989 and since then has been a key figure in the post-Wall Berlin arts scene.

Der deutsch-amerikanische Musiker und Multimediakünstler Bob Rutman 1931 in Berlin geboren, floh mit seinen jüdischen Eltern 1938 in die USA. Dort betätigte er sich gleichermaßen als Musiker und bildender Künstler, verband bald beide Disziplinen bei der Schaffung neuartiger Klangkörper. Am berühmtesten wurde das Steel Cello, von dem er seit 1968 viele Variationen gebaut und dafür eigens Musik komponiert hat. 1989 zieht er wieder in seine Geburtsstadt. Er wird bald ein wichtiger Teil einer Kunstszene in Mitte und Prenzlauer Berg mit internationaler Strahlkraft, die die neue Offenheit der geeinten Stadt in neuen kreativen Ausdrucksweisen widergespiegelt und gleichzeitig befördert hat.

Regisseur Bernd Böhlendorf kennt Rutman schon länger. Seit 2011 begleitete er Rutman auch mit der Kamera. Rutman und Böhlendorf haben gemeinsam alte VHS-Aufnahmen gesichtet und ausgewählt, es sind eigens für den Film neue Interviews entstanden. Ein einfühlsames Porträt.



EXBlicks – A film & Chat Series
Berlin flicks and the people who made them in a real Kiez Kino.