Das Programmkino im Prenzlauer Berg
Kastanienallee 77, Tel. 030 - 44 05 81 79

heute:


Mi 18

17:00  Zama (OmU)
19:00  Zurück auf Anfang
kanalB: #10 Genua

in Anwesenheit der Filmemacher*innen

Das gesamte Programm ansehen


Fr 20

keine Vorstellung 

Sa 21

14:00  Zama (OmU)
20:30  Saturday Asia
Farewell Halong
(OmeU)
in presence of the director Duc Ngo Ngoc

So 22

18:30  Das Gegenteil von Grau (OmeU)
in Anwesenheit des Regisseurs Matthias Coers
20:30  Zama (OmU)

Mo 23

20:00  Audre Lorde – The Berlin Years 1984 to 1992 (OmU)
in Anwesenheit der Regisseurin Dagmar Schulz und der Co-Autorin Ika Hügel-Marshall

Di 24

20:30  Deckname Jenny
in Anwesenheit des Filmteams
22:30  Zama (OmU)

Mi 25

17:00  Zama (OmU)
19:00  Mietrebellen (OmeU)
in Anwesenheit des Filmteams


Fr 27

keine Vorstellung 




Di 31

20:00  Deckname Jenny
in Anwesenheit des Filmteams
22:15  Zama (OmU)


Fortsetzung folgt…

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 Lichtblick-07-2018.pdf (2.9 MB)
 Saal_2-07-2018.pdf (767 kB)

kurz gesehen

Perlen vor die Säue 3 – Kurzfilme aus der filmArche

Sonntag, 23.10., 18:00 Uhr
in Anwesenheit der FilmemacherInnen

Die filmArche – die größte selbstorganisierte Filmschule Europas – zeigt bereits zum zweiten Mal in Kooperation mit dem Lichtblick-Kino Filme ihrer StudentInnen.

In sechs verschiedenen Studiengängen lernen die StudentInnen über drei Jahre hinweg Stoffe zu entwickeln, zu verfilmen und zu schneiden. Sieben dieser sehr unterschiedlichen Filme werden jetzt unter dem Titel »Perlen vor die Säue« im Rahmen der Filmreihe »kurz gesehen« gezeigt. Die jeweiligen StudentInnen geben dabei einen Einblick in die Arbeitsweise als selbstverwaltete Filmschule – mit Höhen und Tiefen – jenseits seichter Fernsehunterhaltung und Mainstream-Produktionen.


Das Programm:


Notes on the Trilogy of the Interspatiality of Love
D 2015, 10:45 min, Regie, Buch, Schnitt, Produktion: Davide Crivelli, Kamera: Zara Zandieh, Ton: Alex Töchterle, Musik & Sounddesign: Stefano Mori, mit Tom Baldauf, Valeria Braun, Carolin Gehrmann, Paule, Jan Engelhardt
Allein mit seinem Film, lässt ein Regisseur die Notizen, die Erinnerungen, die einzelnen Szenen und Schauplätze, die Bilder und die Geräusche seiner »Trilogy of the Interspatiality of Love« an sich vorbeiziehen. Er empfindet Distanz. Ablehnung. Wie gehen wir mit etwas um, das einmal uns gehörte? Plötzlich ist es nicht mehr nur eine Trilogie.
(Festivals: backup-festival Weimar, Tuzla Film Festival)


Ich bin nicht schön
11 min, Regie: Konrad Bach, Drehbuch: Kerrin Prof, Kamera: Julian Lück, Produktion: Katharina Grabow
Nina bereitet sich auf eine Verabredung vor, als ein Anruf ihrer Mutter alte Ängste und neue Zweifel weckt.
Ist ihre Verliebtheit echt oder Ausdruck ihrer selbstzerstörerischen Neurose?
Wartet hinter ihrer geschlossenen Tür die Chance auf ein glücklicheres Leben oder das Böse schlechthin?


Die Mitschläferin
7 min, Regie und Kamera: Uli Decker & Marianne Borowiec,Schnitt: Sina B Hickey, mit Ulises, Marianne Borowiec, Tom Kühne
»Somnia« ist eine Agentur für betreutes Schlafen, die schlaflosen Kunden unterschiedliche, auf ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnittene Leistungspakete anbietet.


Deux
11 min, Regie/Kamera: Uli Decker, Idee: Uli Decker, Louise Heem, Thomas Kellner, Schnitt: Uli Decker, Thomas Kellner, Schauspiel: Louise Heem, Thomas Kellner, Produktion: ulises films, j’aime ce garçon; franz. mit engl. UT
Eine Nacht, ein Bett, eine Decke. Eine Frau, ein Mann, ein Traum. Eine geteilte Erinnerung.


Überraschungsfilm
Überraschungsfilm aus dem Fundus der Arche. Wir zeigen einen Arche-Film, der Format hat. Der in der Klamottenkiste herumliegt. Und dort nun wirklich nicht hingehört. Die Auswahl ist rein subjektiv. Wir dürfen gespannt sein…