Das Programmkino im Prenzlauer Berg
Kastanienallee 77, Tel. 030 - 44 05 81 79

heute:



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Mi 28

18:00  Kein Gott, kein Herr! – Eine Geschichte der Anarchie
mit anschließender Diskussion mit dem Philosophen Dr. Maurice Schumann und dem Publizisten Ralf G. Landmesser
22:00  Der junge Karl Marx (OmeU)

Do 29


Fr 30

keine Vorstellung 

Sa 01

20:30  ACT! – Wer bin ich?
in Anwesenheit der Protagonistin Maike Plath

So 02

15:30  Der junge Karl Marx (OmeU)
19:00  Das Gegenteil von Grau
in Anwesenheit des Regisseurs Matthias Coers und des Filmteams


Di 04

18:00  Kein Gott, kein Herr! – Eine Geschichte der Anarchie
mit anschließender Diskussion mit dem Bakunin-Experten Wolfgang Eckhardt


Fortsetzung folgt…

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kurz gesehen

Kurz.Film.Tour. –
Deutscher Kurzfilmpreis Kinotournee 2017
Programm II + III

6.6.+20.6.2017
mit Gästen

Auch in diesem Jahr schickt die AG Kurzfilm die Preisträger und Nominierten des Deutschen Kurzfilmpreis auf Tournee. Traditionell machen sie auch im Lichtblick Station. Nach dem ersten Programm im Mai folgen nun zwei weitere Abende im Juni.


Programm II

Dienstag, 6.6., 20:30 Uhr
In Anwesenheit des Regisseurs Ronny Dörfler und der Drebuchautorin Christine Heinlein; Moderation: Dr. Claus Löser
Szenenfoto: »Ein Aus Weg«

Ein Aus Weg
Animationsfilm, D 2016, 20 min, Regie: Hannah Stragholz & Simon Steinhorst
Alexander K.s Leben aus mehreren Perspektiven: seine Sicht aus der Strafgefangenschaft, die des Kommissars aus dem Kontext des polizeilichen Alltags und unsere aus dem Blickwinkel des Kinos.
Deutscher Kurzfilmpreis in Gold für Animationsfilme bis zu 30 Minuten


Ocean Hill Drive
Experimentalfilm, D 2016, 14 min, Regie: Lina Sieckmann, Miriam Gossing
Der Film untersucht in dokumentarischen Bildern das seltene Phänomen des 'shadowflicker', welches sich aufgrund einer zu dicht platzierten Windturbine in einer Vorstadtsiedlung nahe Boston ereignet.
Deutscher Kurzfilmpreis in Gold für Experimentalfilme bis zu 30 Minuten


Aussetzer
Spielfilm, D 2016, 19 min, Regie: Benjamin Vornehm
Klaras Job ist es, Wohnungen auszuräumen. Ob von Verstorbenen, Flüchtigen oder Alten, die in Heime gesteckt werden. Das funktioniert aber nur solange, bis Klara in einer angeblich leeren Wohnung auf dessen alten Bewohner Friedrich stößt, der eigentlich schon längst auf dem Weg ins Altersheim sein sollte.
Nominierung für Spielfilme von mehr als 7 bis 30 Minuten


A Quiet Place
Spielfilm, D/Rumänien 2016, 24 min, Regie: Ronny Dörfler
Ein kleines, rumänisches Dorf fernab der Großstadt. Doch das scheinbar ruhige Idyll wird gestört als Cristina, eine junge Frau mit bewegter Vergangenheit, nach einigen Jahren zu ihrer Familie zurückkehrt. Die Rückkehrerin wird alles andere als herzlich empfangen und Zeugin eines brennenden Generationenkonflikts zwischen ihrer jüngeren Schwester Marina und den Eltern.
Nominierung für Spielfilme von mehr als 7 bis 30 Minuten


Programm III

Dienstag, 20.6., 20:30 Uhr
In Anwesenheit der Regisseure Johannes Krell und Florian Fischer; Moderation: Franziska Kache
Szenenfoto: »Simply the Worst«

Simply the Worst
Spielfilm, D 2016, 14 min, Regie: Johannes Kürschner & Franz Müller
Günther und Hindrich packt das Fernweh. Den sächsischen Skilauf-Koryphäen ist der heimische Rodelberg nicht mehr genug. Ihr Ziel: die kaum bezwingbare "Lomnitzer Scharte". Doch um die mythischen Gipfel der Hohen Tatra zu erreichen, müssen die zwei versifften Zweitaktfreunde Prüfungen epischen Ausmaßes bestehen, gegen die selbst Frodo Beutlin und Samweis Gamdschie wie zwei ahnungslose ABC-Schützen wirken. Viehisch!
Nominierung für Spielfilme von mehr als 7 bis 30 Minuten


Agnosis
AnimaDok, D 2015, 31 min, Regie: Anita Müller
Am orthodoxen Weihnachtstag 2012, dem 7. Januar, fährt ein Odessaer Student in die dortigen Katakomben, um in diesem verzweigten System ehemaliger Bergbauschächte zu meditieren. Er kennt seinen Weg und möchte auch diesmal allein im Schacht übernachten. Seitdem ist er spurlos verschwunden.
Sonderpreis für Filme mit einer Laufzeit von 30 bis 78 Minuten


Kaltes Tal
experimenteller Dokumentarfilm, D 2016, 12 min, Regie: Johannes Krell, Florian Fischer
Changierend zwischen ästhetischer und dokumentarischer Form beschreibt der Kurzfilm »Kaltes Tal« die Arbeitsabläufe eines Tagebaus, in dem Kalkstein gefördert wird. Das geborgene Material wird verarbeitet und durch eine Waldkalkung der Natur zurückgeführt.
Deutscher Kurzfilmpreis in Gold für Dokumentarfilme bis zu 30 Minuten


Heimaturlaub – Aus dem Skizzenbuch eines Astronauten
AnimaDok-Fake, D 2016, 14 min, Regie: Franz Winzentsen
Der Film lässt biografische Elemente aus seiner Kindheit und Jugend aufscheinen, begleitet den zeichnenden Astronauten auf seiner ersten Weltraummission und führt Skizzen und Gemälde seines Heimaturlaubs vor.
Nominierung für Animationsfilme bis zu 30 Minuten


Mayday Relay
Spielfilm, D 2016, 14:30 min, Regie: Florian Tscharf
Als der deutsche Segler Max mit seiner Tochter bei einer Nachtfahrt auf dem Mittelmeer ein "Mayday" empfängt, wird schnell gehandelt: Er ändert den Kurs der kleinen Yacht und involviert andere Schiffe in die Rettungsaktion. Doch dann kommt heraus, dass auf dem havarierten Boot mehr als hundert Menschen auf ihre Rettung hoffen.
Nominierung für Spielfilme von mehr als 7 bis 30 Minuten


Weitere Informationen im Extraheft und unter: www.kurzfilmtournee.de