Das Programmkino im Prenzlauer Berg
Kastanienallee 77, Tel. 030 - 44 05 81 79

heute:


Fr 22

keine Vorstellung 

Das gesamte Programm ansehen

Sa 23

keine Vorstellung 


Mo 25

20:30  Berlin - Filme der Stadt
Mädchen in Koffer
(OmeU)
in Anwesenheit des Regisseurs Albrecht Hirche
22:15  Lady Bird (OmU)

Di 26

20:30  Deckname Jenny
in Anwesenheit des Filmteams
22:30  Lady Bird (OmU)

Mi 27

20:00  Lady Bird (OmU)


Fr 29

keine Vorstellung 

Sa 30

18:30  kurz gesehen
Filme zu Henri Simon

in Anwesenheit der Filmemacher*innen
22:00  Global Family (OmU)
in Anwesenheit der Regisseure Melanie Andernach und Andreas Köhler



Di 03

20:30  Deckname Jenny
in Anwesenheit des Filmteams
22:00  Global Family (OmU)


Fortsetzung folgt…

Programm reduzieren
Download Programm-PDF:
 Lichtblick-06-2018.pdf (2.2 MB)
 Saal_2-06-2018.pdf (935 kB)

kurz gesehen

Filme zu Henri Simon

Samstag, 30.6., 18:30 Uhr
in Anwesenheit der Filmemacher*innen
Henri Simon

Les copains d’Henri – Die Freunde von Henri (OmU)
D/F 2018, 30 min, Regie: Andreas Förster
Mai 1968. In einer Zeit ohne Internet und Kopiergeräte erschufen Arbeiter und Jugend vor fünfzig Jahren zugleich Bild und Realität der heutigen Konsum- und Weltgesellschaft. Die »Freunde von Henri«, dem libertären Kommunisten Henri Simon und seiner Zeitschriftenprojekte, geben Einblicke in ihr Erleben des Mai ’68 im Schatten von Franco, Gaullismus und Ostblock – und im Spannungsfeld von Marxisten, Anarchisten und Situa­tionisten.


Henri Simon. Histoire d’un (non-)militant – Aktivismus im Widerspruch (OmU)
D/F 2018, 50 min, Regie Jeanne Neton
Der 95-jährige Henri Simon war in den letzten fünfzig Jahren aktiv an einigen Arbeitskämpfen beteiligt und verfolgte viele mehr als Leser und Reporter. Seine Familie, seine Freundschaften und seine Träume wurden von seinem politischen Engagement beeinflusst, vom Alltag eines Vollzeitaktivisten, der jedoch für sich eine besondere Rolle in der Entfaltung des Klassenkampfes immer abgelehnt hat und damit der Idee treu geblieben ist, dass jeder revolutionäre Wandel von den ArbeiterInnen selbst herbeigeführt werden muss.