Das Programmkino im Prenzlauer Berg
Kastanienallee 77, Tel. 030 - 44 05 81 79

heute:


Fr 26

keine Vorstellung 

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So 28

19:00  Das Gegenteil von Grau
in Anwesenheit des Regisseurs Matthias Coers und des Filmteams
22:45  I Am Not Your Negro (OmU)

Mo 29

19:00  La Nueve – Die vergessenen Helden der Befreiung (OmU)
anschließend wird Paco Roca seinen Comic-Band »Die Heimatlosen« vorstellen
20:30  EXBlicks:
Garten der Sterne – Garden of Stars
(OmeU)
in presence of directors Pasquale Plastino & Stéphane Riethauser

Di 30

19:00  I Am Not Your Negro (OmU)
20:30  Berlin – Filme der Stadt:
Mädchen in Koffer
(OmeU)
in Anwesenheit des Regisseurs Albrecht Hirche


Fortsetzung folgt…

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Claus Löser: Frühe Kurzfilme

Sonntag, 23.4., 20:30 Uhr
in Anwesenheit des Regisseurs
Szenenfoto: »Nekrolog«

Anfang der 1980er Jahre begann Claus Löser in seiner Heimatstadt Karl-Marx-Stadt mit der Filmarbeit. Der Impuls dafür kam aus einem generellen Interesse am Kino, gleichzeitig auch aus allgemeiner Frustration. Bald realisierte er, dass er damit nicht allein war. So tat er sich ab 1985 mit Ralf Glaser und Lutz Zoglauer zusammen, die bereits Vorkenntnisse und vor allem eine 16mm-Kamera Typ AK 16 besaßen. In den nachfolgenden fünf Jahren stellten sie gemeinsam insgesamt vier Kurzfilme her.

Gezeigt werden folgende, in der DDR entstandene Filme: »Nekrolog« (1985, 7 min), »Personen haben einen sicheren Stand einzunehmen« (1986, 8 min), »Terzett« (1987, 3 min), »Victoria« (1989, 28 min) und als Bonus: »Miriquidi« (1999, 14 min).


Claus Löser, Dr. phil., geboren 1962 in Karl-Marx-Stadt. Seit 1980 Texte, Musik und Filme. 1990 bis 1995 Studium er an der Filmhochschule in Potsdam-Babelsberg, Diplom. 1990 Gründung und Programmleitung des »BrotfabrikKino« in Berlin. Ab 1992 Arbeit als freier Filmkritiker. 1996 Gründung der Sammlung »ex.oriente.lux – Experimentalfilmarchiv Ost 1976 bis 1989«, Herausgabe des Buchs »Gegenbilder – Filmischer Subversion in der DDR«. Arbeitet als Autor, Filmemacher, Kurator und Lehrbeauftragter in Berlin.


In der Reihe »Zurück auf Anfang« stellen Filmemacher ihre Frühwerke vor.