Das Programmkino im Prenzlauer Berg
Kastanienallee 77, Tel. 030 - 44 05 81 79

heute:


Fr 22

keine Vorstellung 

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Sa 23

keine Vorstellung 


Mo 25

20:30  Berlin - Filme der Stadt
Mädchen in Koffer
(OmeU)
in Anwesenheit des Regisseurs Albrecht Hirche
22:15  Lady Bird (OmU)

Di 26

20:30  Deckname Jenny
in Anwesenheit des Filmteams
22:30  Lady Bird (OmU)

Mi 27

20:00  Lady Bird (OmU)


Fr 29

keine Vorstellung 

Sa 30

18:30  kurz gesehen
Filme zu Henri Simon

in Anwesenheit der Filmemacher*innen
22:00  Global Family (OmU)
in Anwesenheit der Regisseure Melanie Andernach und Andreas Köhler



Di 03

20:30  Deckname Jenny
in Anwesenheit des Filmteams
22:00  Global Family (OmU)


Fortsetzung folgt…

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Carlos Bustamante: Kurzfilme

Mittwoch, 31.5., 20:30 Uhr
in Anwesenheit des Regisseurs
Szenenfoto: »The Green Beret«

An diesem Abend blickt der mexikanische Filmemacher, Kameramann und Fotograf Carlos Bustamante auf fast 50 Jahre Filmschaffen zurück. Gezeigt werden die Filme »De oppresso liber«(1968, 5 min), »The Green Beret« (1968, 5 min), »Haskell Wexler« (1980, 43 min), »Atombombe Sicheres Hochhaus« (2012, 7 min) und »Die Bachelormaschine« (1966/2011, 18 min).


Carlos Bustamante ist mexikanischer Filmemacher, Kameramann und Fotograf. 1966 schloss er das Studium der Theaterwissenschaft an der Universität in Arizona ab und studierte von 1967 bis 1970 im zweiten Jahrgang der dffb. Ab 1970 arbeitete er als freiberuflicher Kameramann. Von 1975 bis 1977 war er Professor für Animationsfilm und Photographie an der Universität in Mexico (UNAM). Von 1989 bis 2006 war er Professor für die Theorie audiovisueller Gestaltung und Realisation an der UdK Berlin. Neben seinen frühen eigenen Arbeiten wie »The Green Beret«, »De Oppresso Liber«, »BER69LIN« ist er an zahlreichen Filmen als Regisseur, Kameramann oder Darsteller beteiligt. Er arbeitete unter anderem mit Hans Magnus Enzensberger, Skip Norman, Helma Sanders-Brahms, Günter Peter Straschek, Felipe Cazals, Affonso Beato, Hartmut Bitomsky, Harun Farocki, Hartmut Jahn, Peter Wensierski und Bernward Wember.


In der Reihe »Zurück auf Anfang« stellen Filmemacher ihre Frühwerke vor.