Das Programmkino im Prenzlauer Berg
Kastanienallee 77, Tel. 030 - 44 05 81 79

heute:


Mi 25

18:00  Der Hauptmann (OmeU)
20:00  Deckname Jenny
in Anweseheit des Filmteams
22:15  Wildes Herz

Das gesamte Programm ansehen


Fr 27

keine Vorstellung 


So 29

18:00  Mietrebellen (OmeU)
in Anwesenheit des Filmteams
20:00  Zeit für Utopien
in Anwesenheit von Mitglieder der union coop // föderation
22:00  Wildes Herz

Mo 30

20:30  ExBlicks:
Winner achtung berlin EXBERLINER Film Award:
Reise nach Jerusalem
(OmeU)
with Q&A in presence of the crew!
23:00  Wildes Herz

Di 01

keine Vorstellung 


Fortsetzung folgt…

Programm reduzieren
Download Programm-PDF:
 Lichtblick-04-2018.pdf (2 MB)

Zurück auf Anfang

Carlos Bustamante: Kurzfilme

Mittwoch, 31.5., 20:30 Uhr
in Anwesenheit des Regisseurs
Szenenfoto: »The Green Beret«

An diesem Abend blickt der mexikanische Filmemacher, Kameramann und Fotograf Carlos Bustamante auf fast 50 Jahre Filmschaffen zurück. Gezeigt werden die Filme »De oppresso liber«(1968, 5 min), »The Green Beret« (1968, 5 min), »Haskell Wexler« (1980, 43 min), »Atombombe Sicheres Hochhaus« (2012, 7 min) und »Die Bachelormaschine« (1966/2011, 18 min).


Carlos Bustamante ist mexikanischer Filmemacher, Kameramann und Fotograf. 1966 schloss er das Studium der Theaterwissenschaft an der Universität in Arizona ab und studierte von 1967 bis 1970 im zweiten Jahrgang der dffb. Ab 1970 arbeitete er als freiberuflicher Kameramann. Von 1975 bis 1977 war er Professor für Animationsfilm und Photographie an der Universität in Mexico (UNAM). Von 1989 bis 2006 war er Professor für die Theorie audiovisueller Gestaltung und Realisation an der UdK Berlin. Neben seinen frühen eigenen Arbeiten wie »The Green Beret«, »De Oppresso Liber«, »BER69LIN« ist er an zahlreichen Filmen als Regisseur, Kameramann oder Darsteller beteiligt. Er arbeitete unter anderem mit Hans Magnus Enzensberger, Skip Norman, Helma Sanders-Brahms, Günter Peter Straschek, Felipe Cazals, Affonso Beato, Hartmut Bitomsky, Harun Farocki, Hartmut Jahn, Peter Wensierski und Bernward Wember.


In der Reihe »Zurück auf Anfang« stellen Filmemacher ihre Frühwerke vor.