Das Programmkino im Prenzlauer Berg
Kastanienallee 77, Tel. 030 - 44 05 81 79

heute:



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Mi 25

19:00  Clash (OmU)

Do 26

19:30  Clash (OmU)

Fr 27

keine Vorstellung 

Sa 28

17:00  G20:
Festival der Demokratie?

Video-Abend mit anschließender Diskussion
präsentiert von klassegegenklasse.org
19:00  Clash (OmU)
20:30  Lakino Berlin präsentiert:
La fraternidad del desierto
(OmeU)
in Anwesenheit des Regisseurs Iair Kon

So 29

16:45  Beuys (OmeU)
18:30  Das grüne Gold
in Anwesenheit des Regisseurs Joakim Demmer
22:15  Clash (OmU)

Mo 30

19:00  Clash (OmU)
20:30  EXBLICKS:
Mixed Messages
(OV)
in presence of director Kanchi Wichmann



Fortsetzung folgt…

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Zurück auf Anfang

Esther Gronenborn: alaska.de

Samstag, 19.8., 20:15 Uhr
in Anwesenheit der Regisseurin

D 2000, Drehbuch & Regie: Esther Gronenborn, Kamera: Jan Fehse, Schnitt: Christian Lonk, mit: Jana Pallaske, Frank Droese, Arthur Rakk, Toni Blume


Sabine hält es bei ihrer Mutter nicht mehr aus, die Sechzehnjährige zieht wildentschlossen zu ihrem Vater in eine Plattenbausiedlung am Rande Berlins. Hier lernt sie den gleichaltrigen Eddi kennen. Was sie nicht ahnt, als sie Tage später eine Leiche findet, Eddi hat den Mord begangen. Sabine und Eddi werden ein Paar. Aber schon bald gerät Sabine als Verdächtige und Mitwisserin zwischen die Fronten. Es geht um Liebe, Wahrheit und Verrat.

Der Film kam 2001 in die Kinos und brachte Esther Gronenborn neben vielen anderen nationalen und internationalen Preisen den Deutschen Filmpreis für die beste Regie.


Esther Gronenborn ist Absolventin der Filmhochschule München. Seit 1997 ist sie als freischaffende Autorin und Regisseurin tätig. Zwischen 1994 und 1997 war sie für Columbia Tri Star als Dubbingmanagerin tätig und machte eine Hospitanz in der Hong Kong Office Asia Distribution. Nach ihrem Spielfilm-Debut »alska.de« gelangen ihr mit »Adil geht« und »Stadt als Beute« zwei weitere preisgekrönte Filme. Für Galileo Mystery erstellte sie mehrere Episoden und verfilmte schließlich mit 24 Frames und Seven Pictures den Mysterythriller »Hinter Kaifeck«. Esther Gronenborn war sechs Jahre im Vergabeausschuss der FFA (Filmförderanstalt) und zwei Jahre im geschäftsführenden Vorstand des Bundesverbandes Regie. Esther Gronenborn ist Mitglied der deutschen und europäischen Filmakademie. Am 9. September wird ihr neustes Werk, der Fernsehfilm »Ich werde nicht schweigen«, auf arte ausgestrahlt.


In der Reihe »Zurück auf Anfang« stellen Filmemacher ihre Frühwerke vor.