Das Programmkino im Prenzlauer Berg
Kastanienallee 77, Tel. 030 - 44 05 81 79

heute:


Mi 25

18:00  Der Hauptmann (OmeU)
20:00  Deckname Jenny
in Anweseheit des Filmteams
22:15  Wildes Herz

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Fr 27

keine Vorstellung 


So 29

18:00  Mietrebellen (OmeU)
in Anwesenheit des Filmteams
20:00  Zeit für Utopien
in Anwesenheit von Mitglieder der union coop // föderation
22:00  Wildes Herz

Mo 30

20:30  ExBlicks:
Winner achtung berlin EXBERLINER Film Award:
Reise nach Jerusalem
(OmeU)
with Q&A in presence of the crew!
23:00  Wildes Herz

Di 01

keine Vorstellung 


Fortsetzung folgt…

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Robert Schwentke: Eierdiebe

Dienstag, 24.4., 20:30 Uhr
in Anwesenheit des Filmemachers
© Filmgalerie 451

D 2003, 87 min, Buch & Regie: Robert Schwentke, Kamera: Florian Ballhaus, mit Wotan Wilke Möhring, Julia Hummer, Antoine Monot jr., Alexander Beyer, Janek Rieke


Der Überflieger Martin Schwarz, Student in den USA, bricht während eines Deutschlandaufenthaltes bei seinen Eltern plötzlich zusammen. Diagnose: Hodenkrebs. Als die Ärzte ihm die vollständige Amputation vorschlagen, beschließt Martin, um seine Männlichkeit zu kämpfen. Den »Eierdieben« wird er nicht so ohne weiteres das Feld überlassen…


»Amerikanischer Look, britischer Humor, aber ein deutscher Film! ›Eierdiebe‹ hat alles, was gutes Kino braucht!« (Bayern 3)


Drehbuchautor und Regisseur Robert Schwentke lebt in Los Angeles. Er wurde 1968 in Stuttgart geboren, experimentierte in seiner Jugend mit der Super-8-Kamera seines Großvaters und studierte nach dem Abitur vier Semester Philosophie und Literaturwissenschaft in Tübingen. 1993 entschloss er sich zu einem Wechsel und begann ein Filmstudium am Columbia College in New York. Von 1993 bis 1997 studierte er Film am American Film Institute in Los Angeles und schloss mit dem M.A. ab. Schwentke kehrte nach Europa zurück und schrieb Drehbücher für drei »Tatort«-Folgen (1997, 1999, 2001). Nach dem Thriller »Tattoo« inszenierte Schwentke 2003 die auf eigenen Erfahrungen basierende Tragikomödie »Eierdiebe« um einen an Hodenkrebs erkrankten Studenten in der Chemotherapie, der im Krankenhaus aberwitzig surreale Situationen erlebt. Sein aktueller Film »Der Hauptmann« ist seit Mitte März in den deutschen Kinos und ist 5-fach für den Deutschen Filmpreis am 27.4. nominiert.


In der Reihe »Zurück auf Anfang« stellen Filmemacher ihre Frühwerke vor.