Das Programmkino im Prenzlauer Berg
Kastanienallee 77, Tel. 030 - 44 05 81 79

heute:



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Mi 24

18:45  Ayka (OmU)
20:30  Geschenkt wurde uns nichts (OmU)
in Anwesenheit des Regisseurs Eric Esser


Fr 26

keine Vorstellung 


So 28

14:00  kurz gesehen
Frauen machen Filme – Premiere Movement.
Kurzfilme der 17. Filmwerkstatt mit Antonia Lerch
in Anwesenheit der Filmemacherinnen
18:30  Übernehmen wir?!
The factory is ours!
(OmU)
mit Gästen von Mov(i)e Activism



Mi 01

keine Vorstellung 

Fortsetzung folgt…

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Robert Schwentke: Eierdiebe

Dienstag, 24.4., 20:30 Uhr
in Anwesenheit des Filmemachers
© Filmgalerie 451

D 2003, 87 min, Buch & Regie: Robert Schwentke, Kamera: Florian Ballhaus, mit Wotan Wilke Möhring, Julia Hummer, Antoine Monot jr., Alexander Beyer, Janek Rieke


Der Überflieger Martin Schwarz, Student in den USA, bricht während eines Deutschlandaufenthaltes bei seinen Eltern plötzlich zusammen. Diagnose: Hodenkrebs. Als die Ärzte ihm die vollständige Amputation vorschlagen, beschließt Martin, um seine Männlichkeit zu kämpfen. Den »Eierdieben« wird er nicht so ohne weiteres das Feld überlassen…


»Amerikanischer Look, britischer Humor, aber ein deutscher Film! ›Eierdiebe‹ hat alles, was gutes Kino braucht!« (Bayern 3)


Drehbuchautor und Regisseur Robert Schwentke lebt in Los Angeles. Er wurde 1968 in Stuttgart geboren, experimentierte in seiner Jugend mit der Super-8-Kamera seines Großvaters und studierte nach dem Abitur vier Semester Philosophie und Literaturwissenschaft in Tübingen. 1993 entschloss er sich zu einem Wechsel und begann ein Filmstudium am Columbia College in New York. Von 1993 bis 1997 studierte er Film am American Film Institute in Los Angeles und schloss mit dem M.A. ab. Schwentke kehrte nach Europa zurück und schrieb Drehbücher für drei »Tatort«-Folgen (1997, 1999, 2001). Nach dem Thriller »Tattoo« inszenierte Schwentke 2003 die auf eigenen Erfahrungen basierende Tragikomödie »Eierdiebe« um einen an Hodenkrebs erkrankten Studenten in der Chemotherapie, der im Krankenhaus aberwitzig surreale Situationen erlebt. Sein aktueller Film »Der Hauptmann« ist seit Mitte März in den deutschen Kinos und ist 5-fach für den Deutschen Filmpreis am 27.4. nominiert.


In der Reihe »Zurück auf Anfang« stellen Filmemacher ihre Frühwerke vor.