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| Kastanienallee 77, Berlin-Prenzlauer Berg, tel. 44
05 81 79 |
| Das aktuelle Programm in der Schnellübersicht |
Filmreihen
Hans Weingartner - Filmreihe ab 25.2.
Berlin – Filme der Stadt
besondere Veranstaltungen
Mittwoch, 1.2., 19.30 Uhr
Triff die Elisabeths! + Kurzfilm
Film gourmand – Die französische Filmreihe mit Sahnehäubchen.
1 französischer Film + 1 Nachtisch. – Jeden 1. Mittwoch im Monat.
präsentiert von französischerfilm.de, berlin poche und delikatessen – die filmkunst videothek
Dienstag, 14.2., 22.00 Uhr
kurz gesehen: Ein zauberhafter Abend
Ein Kurzfilmprogramm zum Valentinstag
Monday, 20.2., 20.00h
EXBlicks – A Film & Chat Series
Berlin flicks and the people who made them in a real Kiez Kino.
Zownir – Radical Man (OmeU)
in presence of the filmmaker
presented by EXberliner
Donnerstag, 23.2., ab 19.00 Uhr
Donner gegen Tag
Luis Buñuel: Der diskrete Charme der Bourgeoisie
Arthur Penn: Bonnie & Clyde
Samstag, 25.2., und Sonntag, 26.2., jeweils ab 16.00 Uhr
Döblin-Doppel
»Berlin, Alexanderplatz« – jeweils 16.00 Uhr mit einer Einführung von Prof. Dr. Stefan Keppler-Tasaki, Internationale Alfred Döblin-Gesellschaft, und anschließender Diskussion
»Der versiegelte Brief des Soldaten Döblin« – jeweils 18.00 Uhr in Anwesenheit des Regisseurs Jürgen Ellinghaus
Sonntag, 26.2., 22.00 Uhr
kurz gesehen: kiezkieken – Filmalbum Prenzlauer Berg
in Anw. einiger Filme- und Festivalmacher
weitere Informationen
im Lichtblick-Programm: Lichtblick-02-12.pdf
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Eintrittspreise:
5,00 Euro / ermäßigt 4,50 Euro / Kinder: 2,50 Euro
Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Rentner,
Flüchtlinge, Sozialhilfeempfänger, Zivildienstleistende
Programm: Filmkunstreihen und -Retrospektiven,
viel Avantgarde, Surrealismus, Dokumentarfilme, Kurzfilmprogramme,
Premieren und Sonderveranstaltungen
Ausstattung: 32 Sitzplätze; Technik:
35mm, 16mm, Video
Komfort: Gemütliche Kinositze und für jeden alles im Bild.
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Geschichte des Lichtblick-Kinos:
Das Lichtblick-Kino gibt es seit 1995 und wird seitdem als Kollektiv
betrieben. Es ist hervorgegangen aus dem Stattkino (nur 1994).
Zuerst war das Lichtblick in der Wolliner Straße 19. Dort begannen
wir mit einem im wesentlichen bis jetzt angewandten Konzept: Eine
Mischung aus Filmkunststreifen, Dokumentarfilmen (oft politisch) und
Kiezkino. Hier fanden unsere erste Buñuel-Retrospektive, Filmreihen
zu Antonioni und Fellini statt. Daneben Dokumentarfilme z.B. besetzte
Häuser und anderen sozialen Widerstand, Antifaschismus, Surrealismus
oder auch über Hippies in Afghanistan. Legendär unsere Premieren-
bzw. Solipartys.
Am 30.09.1997 war dann Schluß. Der Mietvertrag wurde nicht verlängert,
weil der Besitzer des direkt neben uns liegenden Delta-Kinos (später
Arkona) ein Kinocenter errichten wollte einschließlich unseres
Saales. Das Kinocenter ist dann entstanden, der Besitzer pleite
gegangen und das Haus steht inzwischen leer.
Wir eröffneten dagegen einige Monate später mit Unterstützung
der Bewohner der Kastanienallee 77 das neue Lichtblick-Kino. Weitaus
kleiner, aber mit Stuck an der Decke und sehr gemütlicher Atmosphäre.
Das Programm ist geblieben und auch unsere Gäste. Höhepunkte
waren z.B. die wochenlang ausverkaufte Wiederaufführung von »Black
Moon«, die Fassbinder-Retrospektive, Pasolini, Buñuel,
Fellini, die Filmreihen zur Berliner Surreale und viele unserer Dokumentarfilme
oder die surrealistischen Kurzfilmprogramme. Im April 1999 wurden
wir von den Lesern des Stadtmagazins »zitty« zum besten
Programmkino der Stadt gewählt.
Einer der für uns größten Filmemacher ist Luis Buñuel.
Jedes Jahr feiern wir am 22.02. den Geburtstag von Luis Buñuel
mit Filmen, einer Gala oder einer ganzen Retrospektive.
Das Lichtblick-Kino ist Mitglied der AG Kino, ein bundesweiter Zusammenschluß
von vor allem Programmkinos. |
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