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| Kastanienallee 77, Berlin-Prenzlauer Berg, tel. 44
05 81 79 |
| Das aktuelle Programm in der Schnellübersicht |
Filmreihen
Klaus Kinski - Filmreihe
Dokumentarfilmwoche 5.-13.7.
Jim Jarmusch - Filmreihe ab 24.7.
Berlin – Filme der Stadt
besondere Veranstaltungen
Ich will da sein – Jenny Gröllmann Eine deutsch-deutsche Karriere. Die Liebe einer Frau zu Bühne und Leinwand, Kunst und Leben.
am Sonnabend, 12.7., 17.00h in Anwesenheit der Regisseurin Petra Weisenburger
weitere Informationen im Lichtblick-Programm:Lichtblick-07-08.pdf
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Eintrittspreise:
4,50 Euro / 3,90 Euro ermäßigt / Kinder: 2,50 Euro
Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Rentner,
Flüchtlinge, Sozialhilfeempfänger, Zivildienstleistende
Programm: Filmkunstreihen und -Retrospektiven,
viel Avantgarde, Surrealismus, Dokumentarfilme, Kurzfilmprogramme,
Premieren und Sonderveranstaltungen
Ausstattung: 32 Sitzplätze; Technik:
35mm, 16mm, Video
Komfort: Gemütliche Kinositze und für jeden alles im Bild.
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Geschichte des Lichtblick-Kinos:
Das Lichtblick-Kino gibt es seit 1995 und wird seitdem als Kollektiv
betrieben. Es ist hervorgegangen aus dem Stattkino (nur 1994).
Zuerst war das Lichtblick in der Wolliner Straße 19. Dort begannen
wir mit einem im wesentlichen bis jetzt angewandten Konzept: Eine
Mischung aus Filmkunststreifen, Dokumentarfilmen (oft politisch) und
Kiezkino. Hier fanden unsere erste Buñuel-Retrospektive, Filmreihen
zu Antonioni und Fellini statt. Daneben Dokumentarfilme z.B. besetzte
Häuser und anderen sozialen Widerstand, Antifaschismus, Surrealismus
oder auch über Hippies in Afghanistan. Legendär unsere Premieren-
bzw. Solipartys.
Am 30.09.1997 war dann Schluß. Der Mietvertrag wurde nicht verlängert,
weil der Besitzer des direkt neben uns liegenden Delta-Kinos (später
Arkona) ein Kinocenter errichten wollte einschließlich unseres
Saales. Das Kinocenter ist dann entstanden, der Besitzer pleite
gegangen und das Haus steht inzwischen leer.
Wir eröffneten dagegen einige Monate später mit Unterstützung
der Bewohner der Kastanienallee 77 das neue Lichtblick-Kino. Weitaus
kleiner, aber mit Stuck an der Decke und sehr gemütlicher Atmosphäre.
Das Programm ist geblieben und auch unsere Gäste. Höhepunkte
waren z.B. die wochenlang ausverkaufte Wiederaufführung von »Black
Moon«, die Fassbinder-Retrospektive, Pasolini, Buñuel,
Fellini, die Filmreihen zur Berliner Surreale und viele unserer Dokumentarfilme
oder die surrealistischen Kurzfilmprogramme. Im April 1999 wurden
wir von den Lesern des Stadtmagazins »zitty« zum besten
Programmkino der Stadt gewählt.
Einer der für uns größten Filmemacher ist Luis Buñuel.
Jedes Jahr feiern wir am 22.02. den Geburtstag von Luis Buñuel
mit Filmen, einer Gala oder einer ganzen Retrospektive.
Das Lichtblick-Kino ist Mitglied der AG Kino, ein bundesweiter Zusammenschluß
von vor allem Programmkinos.
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