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Lichtblick-Kino
Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77, Berlin-Prenzlauer Berg, tel. 44 05 81 79
Das aktuelle Programm in der Schnellübersicht
Filmreihen & Specials

Jim Jarmusch - Filmreihe

Die DDR im aktuellen Dokumentarfilm Filmreihe ab 11.7.

Humphrey Bogart - Special

Luis Buñuel - Filmreihe ab 25.7.

Berlin – Filme der Stadt


besondere Veranstaltungen

Sonnabend, 27.6., 17.30h
Hurrya (OmU) – in Anwesenheit des Regisseurs

Sonnabend, 27.6., 19.00h
Premiere: DADA Republic! – in Anwesenheit der Filmemacher

Montag, 6.7., 20.15h
Elektrokohle (Von Wegen) – in Anwesenheit der Filmemacher

Donnerstag, 9.7., 19.30h
Lass uns ʼn Wunder sein – Auf der Suche nach Rio Reiser
in Anwesenheit des Regisseurs Stefan Paul

Sonnabend, 18.7., 17.30h
Sonntag, 19.7., 19.00h
Die Gewalt geht vom Gelde aus – jeweils in Anwesenheit der Filmemacher

Sonntag, 19.7., 22.15h
kurz gesehen: Generationen &ndash Berliner Filmemacher präsentieren ihre Kurzfilme
in Anwesenheit der Filmemacher

Montag, 20.7., 18.30h
Dienstag, 21.7., 17.00h
Super Art Market – jeweils in Anwesenheit des Regisseurs Zoran Solomon

Sonntag, 25.7., 18.30h
Lass uns ʼn Wunder sein – Auf der Suche nach Rio Reiser
in Anwesenheit von Gert Möbius, dem Bruder von Rio Reiser, gleichzeitig Mitstreiter, Filmemacher und Leiter des Rio-Reiser-Archivs


weitere Informationen im Lichtblick-Programm: Lichtblick-06-09.pdf
 

Eintrittspreise: 5,00 Euro / ermäßigt 4,50 Euro / Kinder: 2,50 Euro
Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Rentner, Flüchtlinge, Sozialhilfeempfänger, Zivildienstleistende
Programm: Filmkunstreihen und -Retrospektiven, viel Avantgarde, Surrealismus, Dokumentarfilme, Kurzfilmprogramme, Premieren und Sonderveranstaltungen
Ausstattung: 32 Sitzplätze; Technik: 35mm, 16mm, Video
Komfort: Gemütliche Kinositze und für jeden alles im Bild.
Geschichte des Lichtblick-Kinos: Das Lichtblick-Kino gibt es seit 1995 und wird seitdem als Kollektiv betrieben. Es ist hervorgegangen aus dem Stattkino (nur 1994).
Zuerst war das Lichtblick in der Wolliner Straße 19. Dort begannen wir mit einem im wesentlichen bis jetzt angewandten Konzept: Eine Mischung aus Filmkunststreifen, Dokumentarfilmen (oft politisch) und Kiezkino. Hier fanden unsere erste Buñuel-Retrospektive, Filmreihen zu Antonioni und Fellini statt. Daneben Dokumentarfilme z.B. besetzte Häuser und anderen sozialen Widerstand, Antifaschismus, Surrealismus oder auch über Hippies in Afghanistan. Legendär unsere Premieren- bzw. Solipartys.
Am 30.09.1997 war dann Schluß. Der Mietvertrag wurde nicht verlängert, weil der Besitzer des direkt neben uns liegenden Delta-Kinos (später Arkona) ein Kinocenter errichten wollte einschließlich unseres Saales. – Das Kinocenter ist dann entstanden, der Besitzer pleite gegangen und das Haus steht inzwischen leer.
Wir eröffneten dagegen einige Monate später mit Unterstützung der Bewohner der Kastanienallee 77 das neue Lichtblick-Kino. Weitaus kleiner, aber mit Stuck an der Decke und sehr gemütlicher Atmosphäre. Das Programm ist geblieben und auch unsere Gäste. Höhepunkte waren z.B. die wochenlang ausverkaufte Wiederaufführung von »Black Moon«, die Fassbinder-Retrospektive, Pasolini, Buñuel, Fellini, die Filmreihen zur Berliner Surreale und viele unserer Dokumentarfilme oder die surrealistischen Kurzfilmprogramme. Im April 1999 wurden wir von den Lesern des Stadtmagazins »zitty« zum besten Programmkino der Stadt gewählt.
Einer der für uns größten Filmemacher ist Luis Buñuel. Jedes Jahr feiern wir am 22.02. den Geburtstag von Luis Buñuel mit Filmen, einer Gala oder einer ganzen Retrospektive.
Das Lichtblick-Kino ist Mitglied der AG Kino, ein bundesweiter Zusammenschluß von vor allem Programmkinos.
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