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Lichtblick-Kino
Lichtblick-Kino
Kastanienallee 77, Berlin-Prenzlauer Berg, tel. 44 05 81 79
Das aktuelle Programm in der Schnellübersicht
Filmreihen & Specials

Michelangelo Antonioni - Filmreihe bis 10.3.

Film Noir - Filmreihe ab 27.3.

Berlin – Filme der Stadt


besondere Veranstaltungen

Sonnabend, 13.3., 18.30h
Edge ‐ Perspectives on Drug Free Culture (OmU)
in Anwesenheit der Filmemacher

Sonnabend, 13.3. und Sonntag, 14.3., jeweils 17.00h
Die Strategie der Strohhalme – Proletarische Unruhe im Industriegürtel von Delhi (OmU)
in Anwesenheit der FilmemacherInnen

Sonnabend, 20.3. + Sonntag, 21.3., jeweils 18.45h
Am Gleimtunnel – hier und drüben
in Anwesenheit des Regisseurs Torsten Löhn

Sonntag, 21.3., 22.00h
kurz gesehen: Doppelpremiere DM ’45 + Jahrgang ’24
Zwei historische Kurzdokus von Ralph Inka Gruber und Rudolf Wiedner
in Anwesenheit der Filmemacher

Sonnabend, 27.3., 19.15h
Dalle Alpi Apuane – Widerständige Geschichten aus den Apuanischen Alpen
in Anwesenheit des Publizisten Ralf G. Landmesser.
Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem A-Laden Berlin.



weitere Informationen im Lichtblick-Programm:
Lichtblick-03-10.pdf
 

Eintrittspreise: 5,00 Euro / ermäßigt 4,50 Euro / Kinder: 2,50 Euro
Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Rentner, Flüchtlinge, Sozialhilfeempfänger, Zivildienstleistende
Programm: Filmkunstreihen und -Retrospektiven, viel Avantgarde, Surrealismus, Dokumentarfilme, Kurzfilmprogramme, Premieren und Sonderveranstaltungen
Ausstattung: 32 Sitzplätze; Technik: 35mm, 16mm, Video
Komfort: Gemütliche Kinositze und für jeden alles im Bild.
Geschichte des Lichtblick-Kinos: Das Lichtblick-Kino gibt es seit 1995 und wird seitdem als Kollektiv betrieben. Es ist hervorgegangen aus dem Stattkino (nur 1994).
Zuerst war das Lichtblick in der Wolliner Straße 19. Dort begannen wir mit einem im wesentlichen bis jetzt angewandten Konzept: Eine Mischung aus Filmkunststreifen, Dokumentarfilmen (oft politisch) und Kiezkino. Hier fanden unsere erste Buñuel-Retrospektive, Filmreihen zu Antonioni und Fellini statt. Daneben Dokumentarfilme z.B. besetzte Häuser und anderen sozialen Widerstand, Antifaschismus, Surrealismus oder auch über Hippies in Afghanistan. Legendär unsere Premieren- bzw. Solipartys.
Am 30.09.1997 war dann Schluß. Der Mietvertrag wurde nicht verlängert, weil der Besitzer des direkt neben uns liegenden Delta-Kinos (später Arkona) ein Kinocenter errichten wollte einschließlich unseres Saales. – Das Kinocenter ist dann entstanden, der Besitzer pleite gegangen und das Haus steht inzwischen leer.
Wir eröffneten dagegen einige Monate später mit Unterstützung der Bewohner der Kastanienallee 77 das neue Lichtblick-Kino. Weitaus kleiner, aber mit Stuck an der Decke und sehr gemütlicher Atmosphäre. Das Programm ist geblieben und auch unsere Gäste. Höhepunkte waren z.B. die wochenlang ausverkaufte Wiederaufführung von »Black Moon«, die Fassbinder-Retrospektive, Pasolini, Buñuel, Fellini, die Filmreihen zur Berliner Surreale und viele unserer Dokumentarfilme oder die surrealistischen Kurzfilmprogramme. Im April 1999 wurden wir von den Lesern des Stadtmagazins »zitty« zum besten Programmkino der Stadt gewählt.
Einer der für uns größten Filmemacher ist Luis Buñuel. Jedes Jahr feiern wir am 22.02. den Geburtstag von Luis Buñuel mit Filmen, einer Gala oder einer ganzen Retrospektive.
Das Lichtblick-Kino ist Mitglied der AG Kino, ein bundesweiter Zusammenschluß von vor allem Programmkinos.
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